Friday Fives

Diese Woche war richtig anstrengend. Gestern hatten wir Vollmond, das spürt der Sohnemann immer schon ein paar Tage vorher und schläft dann katastrophal, ich dementsprechend auch. Die letzte Nacht war ein klein wenig besser, trotzdem dauert es wohl noch eine Weile bis ich mein Schlafdefizit wieder ausgeglichen habe.

So, nun Schluss mit dem Gejammer, ich konzentriere mich jetzt lieber auf meine 5 schönsten Glücksmomente in dieser Woche!

1.Spontane Umarmung

Umarmungen sind schön, sie sind gut für die Seele. Nicht umsonst sieht man in den Städten immer mal wieder jemanden mit einem „Free Hugs“ Schild stehen. Ich habe meine Umarmung von der Erzieherin meiner Tochter bekommen. Sie sagte nur, ach Mensch, was siehst du fertig aus, komm lass dich mal drücken. Und es tat mir einfach nur gut!

2.Morgendlicher Sparziergang

Ich weiß, meist sind die ganz schwierigen Zeiten mit Kindern ja immer nur Phasen. So hatten wir die Phase, dass der Sohnemann morgens den Weg zum Kindergarten der Schwester laufen wollte, wir aber nie dort ankamen, weil einfach gar nichts mehr ging. Auf jeden Fall nicht ohne Tränen. Doch nun ist es geschafft. Wir laufen alle zusammen, haben  genügend Zeit zum Gucken und Staunen und kommen an. Friedlich!

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3.Kein Mut zur Lücke

Diese Woche hat ich den Termin auf den ich nun seit 3 Monaten gewartet und vor dem ich richtig Angst hatte. Der Kontrolltermin beim Zahnarzt, bei dem nachgesehen wird, ob mein Implantat diesmal richtig sitzt. Und ja! Es ist angewachsen, es hat endlich geklappt! Bald habe ich es geschafft!

4.Nähzeit

Diese Woche habe ich endlich wieder geschafft zu nähen. Der Raumteiler im Kinderzimmer ist fertig und unser Stauregal im Flur ist auch verdeckt. Jetzt müssen wir nur noch einmal zum großen Möbelschweden und dann ist bald alles fertig.

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5.Geschwisterliebe

Der Sohnemann hat zur Zeit furchtbare Wutanfälle. Ich darf ihn dann nicht trösten, nicht anfassen und auch nicht ansehen. Das ist sehr hart für mich, da es mich traurig macht ihn so leiden zu sehen. Am Dienstag wurde er so wütend, dass ich meine Nachbarin gebeten habe, unsere Tochter vom Kindergarten abzuholen. Kaum betrat sie die Wohnung, warf sich der Sohnemann in ihre Arme und schluchzte nur noch leise vor sich. Das war so rührend, das mir das Herz auf ging. So anstrengend zwei Kinder auch manchmal sein können, in solchen Momenten weiß ich das es sich gelohnt hat.

 

Ich wünsche euch eine schöne kommende Woche mit vielen, kleinen Glücksmomenten!

 

Nach einer Idee von Buntraum.at

 

 

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